Unsere Kirche / Ökumene

Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

Das ökumenische Gespräch zwischen Lutheranern und Alt-Katholiken hat eine nahezu 30-jährige Tradition. Ein entscheidender Schritt war die Vereinbarung über eine gegenseitige Einladung zur Teilnahme an der Feier der Eucharistie bzw. des Abendmahls im Jahr 1985.

Unter dem Titel „Hände-Reichung“ hat die Dialogkommission der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und der Alt-katholischen Kirche in Deutschland (AKD) eine Arbeitshilfe für die alt-katholisch/evangelische Ökumene vorgelegt. Die „Hände-Reichung“ skizziert das jeweilige Verständnis von Taufe, Trauung und Abendmahl bzw. Eucharistie und zeigt, wie diese Feiern ökumenisch gestaltet werden können. 

Trotz unterschiedlicher Positionen in der Frage des geistlichen Amtes zeigt die neue pastorale Arbeitshilfe viele Möglichkeiten auf, wie die beiden Kirchen Gemeinschaft leben können. Die „Hände-Reichung“ wurde Anfang Juni 2012 im Rahmen einer Sitzung der Kirchenleitung der VELKD vom alt-katholischen Bischof, Dr. Matthias Ring, und dem evangelischen Co-Präsidenten der Dialogkommission, Oberkirchenrat Dr. Oliver Schuegraf, vorgestellt. Der Titel der Broschüre symbolisiert das ökumenische Miteinander, durch das die Kirchen gemeinsam Zeugnis für die frohe Botschaft ablegen. Die Arbeitshilfe ist im alt-katholischen Bistumsverlag erschienen und zum Preis von 1,50 € über das alt-katholische Ordinariat in Bonn zu beziehen. 

Vereinbarung über eine gegenseitige Einladung zur Teilnahme an der Eucharistie-Feier
Am 29. März 1985 haben die Evangelische Kirche in Deutschland und das Katholische Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland die gegenseitige Einladung zur Teilnahme an der Feier der Eucharistie bzw. am Abendmahl vereinbart.

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